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Stadt Hungen fördert besondere Jugendprojekte von fünf Vereinen

Der Förderverein Kita Spatzennest Inheiden, der TSV 1848 Hungen, der TSV Bellersheim, der Schachklub Königsjäger und der Erlebnishof Hungen freuen sich über eine Förderung ihrer besonderen Jugendprojekte. Bürgermeister Rainer Wengorsch gratulierte den ausgewählten Vereinen: „Unsere Vereine zeigen jeden Tag mit kreativen Angeboten großen Einsatz in der Kinder- und Jugendarbeit und wir wollen Sie weiterhin im Rahmen der jährlichen Vereinsförderung und durch die einzelne Förderung solch besonderer Projekte in diesem Engagement unterstützen.“

Eine Förderung von 2.000 € erhält dabei der Förderverein Kita Spatzennest für sein Projekt „vom Ei zum Küken“. Die Kinder und das pädagogische Fachpersonal, beschäftigten sich mit dem Thema, wie ensteht eigentlich ein Küken aus einem Ei. Den zweiten Platz und damit eine Förderung von 1.000 € erhält der TSV 1848 Hungen mit dem Projekt, „Mädchen im Team bewegen“. Durch dieses Projekt sollen Mädchen gezielt in Teamsportarten wie Volleyball, Fußball und Handball begeistert werden und weibliche Übungsleiterinnen gefunden werden. Platz 3 und eine Förderung von 500€ erreichte der TSV Bellersheim mit dem Projekt,“Mehr Bewegung im Kindergarten“. In diesem Projekt werden Turnstunden duch eine Übungsleiterin im Kindergarten abgehalten. Geplant ist diese Stunden auch einmal mit Senioren und Kindergarten Kindern abzuhalten. Platz 4 und eine Förderung von 500€ erreichten der Schachklub Königsjäger und der Erlebnishof Hungen mit den Projekten „ Förderung der Jugendarbeit“ und dem „Kunstprojekt mit Kindern“.

Auch der Vorsitzende des Kultur und Sozialausschusses Michael Metzger bedankte sich bei den Vereinen für das Einreichen der interessanten und kreativen Projekte.

Anfang des Jahres hatte die Stadtverwaltung auf die erneute Förderung besonderer Jugendprojekte hingewiesen. Insgesamt stehen hierfür jährlich 5.000 € zur Verfügung, die an sechs Vereine vergeben werden können. Der Antrag kann von Hungener Vereinen mit einer Projektbeschreibung bis zum 30. Juni 2026 wieder gestellt werden. Die Auswahl trifft der Ausschuss für Kultur und Soziales.