- Presse

Ortsdurchfahrt Utphe B 489

Verkehrsbeschränkende Maßnahmen zum Schutz der Wohnbevölkerung vor Lärm und Abgasen

Wie Bürgermeister Rainer Wengorsch in einer aktuellen Presseerklärung mitteilt, wird im Bereich der Ortsdurchfahrt Utphe an der B 489 in den nächsten Tagen von Hessen Mobil eine geschwindigkeitsbegrenzende Beschilderung auf 30 km/h in den Nachtstunden zwischen der Einmündung Heegweg und der Einmündung Weedstraße aufgestellt werden. Von 22 bis 6 Uhr ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich der Ortsdurchfahrt für alle Fahrzeuge zukünftig 30 km/h.

Vorangegangen ist dem der Vorschlag der Stadt Hungen im Zuge der Lärmminderungsplanung die Geschwindigkeit im Bereich der Ortsdurchfahrt Utphe auf 30 km/h zu begrenzen.

Nach Durchführung der erforderlichen Lärmschutzberechnungen wurde festgestellt, dass für die Ortsdurchfahrt Hungen – Utphe zwischen der Einmündung Heegweg und der Einmündung Weedstraße, die entsprechenden Kriterien der Lärmschutz-Richtlinien für Straßenverkehr für die Anordnung einer Geschwindigkeitsreduzierung für alle Kraftfahrzeuge während der Nachtstunden erfüllt sind.

Bürgermeister Wengorsch begrüßt die Umsetzung, die nach der erteilten Zustimmung des Regierungspräsidiums über den Landkreis als Straßenverkehrsbehörde und Hessen Mobil nun durch die zuständige Straßenmeister durchgeführt werden wird und bedankt sich für die gute Kooperation mit allen Beteiligten Verbesserung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger.

Weiterhin teilt Bürgermeister Wengorsch mit, dass die stationären Geschwindigkeitsmessanlagen in Utphe und auch im Stadtteil Nonnenroth durch Beendigung des Vertragsverhältnisses mit der Firma German Radar zum 31.07.2019, abgebaut werden. Der Rückbau erfolgt voraussichtlich im August 2019. Die für die Stellungnahmen zuständige Fachabteilung der Hessischen Polizeiakademie in Wiesbaden hatte die beiden Standorte der Blitzer nicht mehr genehmigt bzw. positiv beschieden, sodass der Rückbau erforderlich wird.

Um dem Auftrag der Geschwindigkeitsüberwachung nachzukommen, wird in Zukunft verstärkt auf die mobile Verkehrsüberwachung gesetzt.

Zurück