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BAULEITPLANUNG DER STADT HUNGEN 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 7.13 „Am Totenweg“ im Stadtteil Trais-Horloff

Bekanntmachung der Genehmigung gemäß § 6 Abs. 5 BauGB

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hungen hat in ihrer Sitzung am 06.02.2020 die 1. Änderung des Bebauungsplanes „Am Totenweg“ gemäß § 10 Abs. 1 BauGB (Baugesetzbuch) als Satzung beschlossen.

Der Geltungsbereich der 1. Änderung des Bebauungsplanes liegt am südlichen Ortsrand von Trais-Horloff im nordwestlichen Anschluss an den „Totenweg“. In den Geltungsbereich der Planänderung fällt lediglich das Flurstück 199/1, in der Flur 1, Gemarkung Trais-Horloff. Die Lage und Abgrenzung des Bebauungsplanes ist auf den nachfolgenden Abbildung dargestellt.

Abbildung:     Geltungsbereich der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 7.13 „Am Totenweg“ im Stadtteil Trais-Horloff (Abbildung unmaßstäblich, genordet)

Mit der Bekanntmachung tritt die 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 7.13 „Am Totenweg“ in Kraft. Der Bebauungsplan mit der Begründung sowie der zusammenfassenden Erklärung wird im Rathaus der Stadt Hungen, Kaiserstraße 7, Fachbereich 3, Technische Dienste während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt der Planung wird auf Verlangen Auskunft erteilt. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die o.a. Unterlagen auch auf der Internetseite der Stadt Hungen (www.hungen.de/infrastruktur/bauleitplanung/bebauungsplaene-im-verfahren.de) eingestellt sind. Ein Verweis auf diese Internetseite erfolgt auch im Bauleitplanungsportal des Landes Hessen (https://bauleitplanung.hessen.de/flächennutzungsplan/gemeinden-von-a-bis-z).

Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass die Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs nur beachtlich sind, wenn sie innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Hungen geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründet, ist darzulegen.

Gemäß § 44 Abs. 5 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte nach § 44 Abs. 3 BauGB Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind. Er kann die Fälligkeit des Anspruchs dadurch herbeiführen, dass er die Leistung der Entschädigung schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen beantragt. Nach § 44 Abs. 4 BauGB erlischt der Entschädigungsanspruch, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die v. g. Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

Hungen, 15.05.2020

                                                                                                                                                                                                                                        Der Magistrat der
                                                                                                                                                                                                                                        Stadt Hungen

                                                                                                                                                                                                                                        gez. R. Wengorsch

                                                                                                                                                                                                                                        -Bürgermeister-

 

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