Rabertshausen
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Rabertshausen
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Rabertshausen

In einer Schenkungsurkunde des Grafen Berthold von Ziegenhain aus dem Jahre 1252 taucht erstmals der Name Rabertshausen auf.

Die Weiler Ringelshausen, Haubenmühle und Reinhäuser Hof mit der Weißmühle gehörten zu Rabertshausen. Alte Fachwerkhäuser: prägen das Bild des kleinsten Hungener Stadtteils.

Das in der Nähe des Ringelshäuser Hofes gelegene Freizeitzentrum der evangelische Kirche wurde zu einer attraktiven Einrichtung, die weit über Ortsgrenzen hinaus beliebt ist.



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