

Der Name dieses Stadtteils erscheint erstmals im Jahre 769 in der althochdeutschen Form "Baldratesheim". Grabhügel aus der Bronzezeit sind in der Flur "Hartfrost" im Nordwesten von Bellersheim heute noch zu sehen.
Urkundlich wurde die Kernstadt erstmals am 28. Juli 782 als Schenkung Kaiser Karls des Großen an das Stift Hersfeld erwähnt. Dieses baute die Schenkung zusammen mit den umliegenden Ortschaften und Rodungen zur sogenannten "hersfeld'schen Mark" aus.
Der zwischen Hungen und Inheiden verlaufende ehemalige römische Grenzwall (Limes) deutet mit seinen Kastellen darauf hin, daß die Bedeutung von Inheiden bis in die Römerzeit zurückreicht.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 1242 als Lank, danach erschien er unter den Namen Langete, Oberlangd und Niederlangd.
Dieser nördlich der Kernstadt gelegene Stadtteil wurde erstmals im Jahre 1271 urkundlich erwähnt.
Die Kirche, das älteste Fachwerkrathaus in unserer Region und zahlreiche weitere historische Gebäude sind Zeugen eines ehemals regen Dorflebens.
In einer Schenkungsurkunde des Grafen Berthold von Ziegenhain aus dem Jahre 1252 taucht erstmals der Name Rabertshausen auf.
Das durch umfangreiche Rodungen entstandene Rodheim wurde 804 erstmals urkundlich erwähnt und mit größter Wahrscheinlichkeit bereits im Jahre 700 gegründet.
In Urkunden des Klosters Arnsburg taucht der Name Steinheim erstmals im Jahre 1356 auf. Ältestes Kulturdenkmal ist der sogenannte Trinkbrunnen.
Im Jahre 780 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Während der Nachbar Inheiden durch seinen Wasserreichtum schon früh bekannt wurde, war es in Trais-Horloff zunächst der Torf.