Stadtteile

Hungen
Hungen

Urkundlich wurde die Kernstadt erstmals am 28. Juli 782 als Schenkung Kaiser Karls des Großen an das Stift Hersfeld erwähnt.


Dieses baute die Schenkung zusammen mit den umliegenden Ortschaften und Rodungen zur sog. "Hersfeld'schen Mark" aus.  Die Klostervogtei gelangte dann unter die Herrschaft der Münzenberger und fiel später an die Falkensteiner.

Im Jahr 1320 wurde die Pfarrkirche in einem Lehensbrief bezeugt. Kaiser Karl IV. verlieh am 20. April 1361 die Stadtrechte. Durch eine Erbschaft kam Hungen am 24. Mai 1419 an die Grafen zu Solms, denen am 24. Mai 1469 durch Kaiser Friedrich III. ein Marktrecht für die Zeit vom 28. Oktober bis zum 11. November verliehen wurde. Hieraus entwickelte sich der traditionelle "Allerheiligenmarkt".

Hungen wurde kulturell auch durch die jüdischen Siedler geprägt, welche schon im 13. Jahrhundert anfingen sich anzusiedeln. Wie in ganz Deutschland erlebten sie auch hier eine wechselvolle Geschichte des Antisemitismus. Geblieben sind von ihnen bis heute Gebäude, der jüdische Friedhof und ein 1990 errichtetes Denkmal.

Zwischen den Jahren 1602 und 1693 war Hungen durch Erbteilung eine selbstständige Grafschaft und gelangte im Jahr 1806 unter die Souveränität des Großherzogtums Hessen. Unter anderem war Hungen Sitz eines Landratsbezirkes mit einem eigenen Landkreis. Alle Einrichtungen wie Finanzamt, Amtsgericht, Katasteramt etc. waren vorhanden.

Zu den herausragenden Zeugen der Vergangenheit gehören die evangelische Stadtkirche und das Schloss. Das ehemalige Amtshaus, ein beeindruckender Fachwerkbau aus dem 16. Jahrhundert, zählt heute zu den markantesten Bauten im sogenannten "Hessenpark" in Neu-Anspach im Taunus.


Im Zuge der Gebietsreform wurden in den 70erJahren die nachstehend genannten, früher selbstständigen Gemeinden zusammengefasst und bilden heute eine Großgemeinde mit rund 12.500 Einwohnern.

Bellersheim
Stadtteil Bellersheim

Der Name dieses Stadtteils erscheint erstmals im Jahr 769 in der althochdeutschen Form "Baldratesheim". Grabhügel aus der Bronzezeit sind in der Flur "Hartfrost" im Nordwesten von Bellersheim heute noch zu sehen.

Bellersheim, das im Mittelalter von einem Graben umgeben war, besaß nachgewiesenermaßen eine Burg aus dem 12. Jahrhundert und im 13. Jahrhundert eine eigene Pfarrei. Mehrere adelige Familien hatten dort ihren Sitz, ein Gericht war vorhanden und die damals zur Nutzung des Waldes gegründete "Markgenossenschaft" besteht heute noch. Die Ritter von Bellersheim erbauten insgesamt drei Burgen, von denen die Ober- und die Mittelburg sogenannte "Wasserburgen" waren.

Im Jahre 1813 wurde die jetzige Kirche neu errichtet und in jüngster Zeit renoviert. Nach Beendigung der Förderarbeiten im Braunkohletagebau entstand im Laufe der Zeit eine große Wasserfläche, die heute, gemeinsam mit den anderen so entstandenen Seen, das Bild der Landschaft am nördlichen Rand der Wetterau prägt.

Inheiden
Stadtteil Inheiden

Der zwischen Hungen und Inheiden verlaufende ehemalige römische Grenzwall (Limes) deutet mit seinen Kastellen darauf hin, dass die Bedeutung von Inheiden bis in die Römerzeit zurückreicht. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte allerdings erst im Jahre 1148.

Bedeutung hat Inheiden besonders durch das im Jahr 1912, von der damaligen Provinz Oberhessen, errichtete Wasserwerk, das teilweise die Stadt Frankfurt und weitere Orte seit vielen Jahren mit "Inheidener Wasser" versorgt.

Nach der Stilllegung der Braunkohlegrube zwischen Inheiden und Trais-Horloff entstand hier der größte See Oberhessens, der lnheidener/ Trais-Horloffer See , der zum Mittelpunkt eines sehr schön angelegten und viel besuchten Naherholungsgebietes wurde. Der ehemalige Baggersee hat eine Wasserfläche von ca. 35 ha, ist bis zu 27 m tief und überregional als Bade-, Segel- und Freizeitrevier bekannt. Stellplätze für Reisemobile liegen am Ortsrand unweit des Sees (Festplatz Inheiden).

Zusammen mit dem Unteren und Oberen Knappensee gehört der lnheidener/ Trais-Horloffer See zum Naherholungsgebiet "Wetterauer Seenplatte".

Langd
Stadtteil Langd

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahr 1242 als Lank, danach erschien er unter den Namen Langete, Oberlangd und Niederlangd. Als ehemaliges Lehen der Grafen von Ziegenhain wurde Langd im Jahre 1450 an Hessen vererbt und kam 1627 an Hessen Darmstadt.
Der Chorturm der evangelischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert enthält mittelalterliche Malereien. Als erster Stadtteil wurde Langd in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen.

Dadurch wurde eine wesentliche Verbesserung der Wohnqualität, vor allem im Ortskern, erreicht. Wer in den letzten Jahren die Geschichte des stillgelegten Steinbruches Langd verfolgt hat, dem ist nicht entgangen, dass seit 2005 die Naturlandstiftung des Naturschutzbundes Deutschland - Landesverband Hessen Eigentümerin dieses Geländes ist.

Der Erwerb erfolgte durch den NABU Hessen in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Gießen, unter Vermittlung der Ortsgruppe Langd. Hierdurch wurden ein Brutgebiet für viele seltene Tiere und Pflanzen gesichert und es ist gelungen, den Steinbruch in seinem jetzigen Zustand zu erhalten.

Zu sehen sind hier die einmaligen Sedimentschichten, die den Aufbau dieses Kraterausläufers des erloschenen Vulkans "Vogelsberg" zeigen. Der Uhu, Vogel des Jahres 2005 und Symbol für die Artenvielfalt in stillgelegten Steinbrüchen, ist seit 2005 Brutvogel im Langder Steinbruch. Weiterhin befindet sich Langd im Magerrasengebiet, das vom Naturschutzprogamm LIFE+ (Förderinstrument der Europäischen Union zum Erhalt von europäischen Naturschutzgebieten) gefördert wird.

Das LIFE+ Projekt "Hutungen der Wetterauer Trockeninsel" widmet sich den für die Landwirtschaft "ärmsten" Flächen, den Schafweiden, die historisch durch Hüteschäfer genutzt wurden und deshalb als "Hutungen" bezeichnet werden. Sie haben sich auf trockenen, nährstoffarmen Kuppen und Hängen durch Beweidung entwickelt.

Das Feuchtbiotop "Windhöfchen ", idyllisch am Waldrand gelegen, befindet sich ebenso in der Gemarkung wie auch der "Barbarossa-Brunnen", Quelle des ehemaligen Rommelshausen, mit einem kleinen Biotop und einer Unterstellhütte für Wanderer.

Der im Aufbau befindliche Naturerlebnispfad mit zwölf Informationstafeln, Schwalbenhaus in der Rathausgasse und einem "Insektenhotel" auf dem Köpfel, ist sicher einen Besuch wert.
Weiterhin finden wir in Langdeinen Wanderreiterhof und ein kleines, privates Schustermuseum.
Seit 2011 ist das Limesinformationszentrum im nahen Hofgut Grass eine weitere Attraktion in der Region.

Nonnenroth
Stadtteil Nonnenroth

Dieser nördlich der Kernstadt gelegene Stadtteil wurde erstmals im Jahr 1271 urkundlich erwähnt.
Er ist in der Zeit der Hohenstaufer entstanden und wurde später Bestandteil der "Hersfeld'schen Mark".

Auf einer Bergkuppe, weithin sichtbar, befindet sich das Wahrzeichen von Nonnenroth, die spätromanische Kirche, die als Wehrbau errichtet wurde. Von dem ursprünglichen Gemäuer ist allerdings nur noch der alte Chorturm erhalten.

Die herrliche Lage führte dazu, dass hier nach dem letzten Krieg die ersten Wochenendhäuser, sogenannte "Zweitwohnungen", entstanden. Besucherinnen und Besucher erwartet im Landhotel Nonnenroth eine gemütliche Übernachtungsmöglichkeit - für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant "Amigo Mijo" im Dorfgemeinschaftshaus Nonnenroth.

Hier kann man ab und zu auch die Echo-Gewinner der Volksmusik 2011, Bernd und Kari-Heinz Ulrich - die "Amigos", bei einem gemütlichen Schoppen treffen. Auch Pferdeliebhaber kommen nicht zu kurz, denn Hof Wiesental bietet einiges rund um das Hobby "Reiten".

Obbornhofen
Stadtteil Obbornhofen

Bereits im Jahr 767 wurde Obbornhofen erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche, das älteste Fachwerkrathaus in unserer Region und zahlreiche weitere historische Gebäude sind Zeugen eines ehemals regen Dorflebens.
Anlässlich der 1200-Jahr-Feier wurde der Grundstein für das vom Heimatverein aufgebaute und betreute Heimatmuseum gelegt. Dieses Kleinod gewährt einen hervorragenden Einblick in das Landwirtschaftliehe Leben in früherer Zeit.

Im alten Rathaus, einem Teilbereich des Heimatmuseums, besteht für Heiratswillige die Möglichkeit, sich in historischem Ambiente das Ja-Wort zu geben. Die Kultur- scheune kann danach gerne für einen kleinen Sektempfang genutzt werden.

Obbornhofen, der südliehst gelegene Stadtteil, hat seinen Namen von einer Quelle, die es erst ermöglichte, hier zu siedeln. Das geschah vor mittlerweile weit über 1200 Jahren. Zumindest wurde Obbornhofen 767 erstmals im Lorscher Codex erwähnt. Der artesische Brunnen des Dorfes fördert sein kristallklares Wasser ununterbrochen und reichlich.
Er hat eine Kapazität von ca. 450.000 m³ pro Jahr und wurde seit vielen Jahren wegen überhöhtem Nitratgehalt, der sich in der Zwischenzeit aber wieder normalisiert hat, nicht mehr als Trinkwasserbrunnen genutzt.

Um das Wasser wenigstens anderweitig zu nutzen, hat sich eine kleine Gruppe Obbornhofener Bürger darum bemüht, aus einer fast vergessenen Ecke des Dorfes einen attraktiven Platz mit Wasserspielen zu gestalten, der es wieder wert war, in den Blickpunkt der Gemeinde zu rücken.
Eine terrassenförmig angelegte, kleine Wasserlandschaft lädt hier zum Verweilen, Spielen und Entspannen ein.

Entstanden ist dieses "Kleinod" in privater Eigeninitiative mit Unterstützung der Stadt Hungen. Das alte Löschteichbecken wurde abgerissen und eine attraktive Wasserlandschaft gestaltet, die gerne von den Kindern, in Verbindung mit dem daneben gelegenen Spielplatz, als erweiterte Spielmöglichkeitgenutzt wird.

Das untere, tiefere Becken mit komfortablem Einstieg dient den gesundheitsbewussten Bürgern als Kneippbecken. Zwei Löwenköpfe, die ebenfalls in künstlerischer Eigenleistung gestaltet wurden, sorgen für den stetigen Wasserzufluss des klaren, kalten Obbornwassers.

Weitere Sehenswürdigkeiten wie die ev. Kirche, die zahlreichen Felsenkeller und die historischen Häuser, die oft mit alten Hausnamen versehen sind, runden das Bild des alten Ortskerns ab.
Obbornhofen stellt, zusammen mit dem Stadtteil Bellersheim, den größten zusammenhängenden Streuobstgürtel des Landkreises Gießen und sorgt so für ein verbessertes Kleinklima in der Region.

Rabertshausen

Dieser kleinste der zwölf Stadtteile hat ein sehenswertes, historisches Rathaus mit einem
Glockenturm. Darüber hinaus ist der, zu Rabertshausen gehörende, Weiler, Hofgut Ringelshausen, heute mit 50 Beschäftigten, ein wichtiger Arbeitgeber für Hungen.

Im ehemaligen Steinbruch leistet das Evangelische Freizeitzentrum e.V. mit Pferden einen wichtigen Beitrag in der christlichen Jugendarbeit.

Rodheim
Stadtteil Rodheim

Das durch umfangreiche Rodungen entstandene Rodheim wurde im Jahr 804 (nach anderen Quellen 778) erstmals urkundlich erwähnt und mit größter Wahrscheinlichkeit bereits 100 Jahre früher gegründet. Von etwa 1255 bis 1835 war Rodheim Gerichtsort.

Aus den alten Flurnamen ist zu schließen, dass dort schon zur Zeit der keltischen Siedlungsperiode eine Kultstätte vorhanden war. Diese wurde im Zuge der iro-schottischen Mission in eine christliche Anbetungsstätte umgewandelt. In der auf einer Bergkuppe erbauten Kirche befindet sich heute noch ein alter Taufstein aus dem 11. Jahrhundert.

Eines der Hungener Naturschutzgebiete (das "Mairied von Rodheim") liegt in der Gemarkung Rodheim. "Mairied von Rodheim" und "Gänsweid von Steinheim" liegen in einem rund 10 ha umfassenden Senkungstrichter mit teilweise brachliegenden Schlammflächen, Gräben mit alten Weidenzeilen und abgestorbenem Erlenforst, ebenso wie die "Mittlere Horloffaue".

Eine weitere Sehenswürdigkeit in unmittelbarer Nähe des Ortes ist der beeindruckende 120 Jahre alte Mammutbaum beim Forsthaus Glaubzahl. Als Freizeitmöglichkeit finden wir hier einen Reiter- und Ponyhof, für das leibliche Wohl sorgt in Rodheim das Restaurant "Regenbogen".

Steinheim

Steinheim liegt südlich am Wingertsberg. Eine Besiedlung in der römischen Zeit scheint belegt durch Reste römischer Befestigungen und Flurbezeichnungen wie z.B. Palmärt = Pfahlmarkt und Polstücker = Pfahlstücker.  

In Urkunden des Klosters Arnsburg taucht der Name Steinheim erstmals im Jahr 1356 auf.
Ältestes Kulturdenkmal ist der sogenannte Trinkbrunnen. Der 1450 erbaute Turm der Katharinenkapelle blieb bei einem Großbrand im Jahr 1646 als einziges Bauwerk erhalten.

Der Wiederaufbau des Ortes nahm sehr lange Zeit in Anspruch. Die Errichtung des ältesten Gebäudes in der Mittelgasse war im Jahr 1666. Im Jahr 1787 entstand die erste Schule, das dritte Schulgebäude (heutiges Bürgerhaus) im Jahr 1914.

Der in Richtung Trais-Horloff gelegene "Wingertsberg" ist heute ein beliebtes Wochenendgebiet Große Gemarkungsteile von Steinheim stehen unter Natur- beziehungsweise Landschaftsschutz. Außerdem findet alljährlich die bekannte Steinheimer Kirmes statt.

Trais-Horloff
Stadtteil Trais-Horloff

Im Jahr 780 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Während der Nachbar Inheiden schon früh durch seinen Wasserreichtum bekannt wurde, war es in Trais-Horloff zunächst der Torf, der im Jahr 1837 erstmals den Grafen zu Solms-Laubach zur Gewinnung freigegeben wurde. Hieraus entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts der Abbau umfangreicher Braunkohlelager. Anfänglich Untertagebetrieb, wurde hier bis 1950 über Tage geschürft.

Das riesige "Baggerloch" füllte sich rasch mit Wasser und es entstand der größte See Oberhessens, der lnheidener/Trais-Horloffer See. In Trais-Horloff ist Hessens zweitgrößte Freiflächenanlage, der "Solarpark Trais-Horloff" mit seiner Photovoltaikanlage, zu finden.

Utphe
Stadtteil Utphe

Die erste urkundliche Erwähnung finden wir im Lorscher Codex aus dem Jahr 773, als ein Albuin dem Kloster Land in der "Odupher Marka" schenkte. Ein alter Mahlstein, der im Jahr 1958 auf einem Anwesen gefunden wurde, bestätigt, dass sich hier eine keltisch-germanische Siedlung in der "Latene-Zeit" befand.

Herausragende Bauten aus früherer Zeit sind unter anderem ein schmuckes Fachwerkhaus, in dem die Schule und die Gemeindeverwaltung ihr Domizil hatten. Besonders sticht das Hofgut Utphe heraus, das 1707 als gräflicher Ökonomiehof von den Grafen Salms-Laubach erbaut wurde.

Nach einer wechselvollen Geschichte befinden sich hier heute verschiedene gewerbliche und sportliche Angebote sowie der alljährlich stattfindende Weihnachtsmarkt, der von den Utpher Ortsvereinen ausgerichtet wird. 

Der Untere Knappensee bei Utphe gehört allein der Natur und dient rund 250 Vogelarten als Refugium. Das Idyll darf von einigen ausgewählten Plätzen beobachtet ausgewerden, als Besonderheit sind ornithologische Führungen möglich. Am Oberen Knappensee, zwischen Trais-Horloff und Utphe gelegen, sind Spaziergänger willkommen.

Villingen
Stadtteil Villingen

Villingen, ein hübscher kleiner Fachwerkort um den bekannten Lindenplatz herum, ist Schäferwohnsitz und der Ort der Zwiebel, der vom "Zwiebelkönig" oder der "Zwiebelkönigin" regiert wird.

Aber auch der Ort des Kürbis, denn alle zwei Jahre finden in Villingen die über die Ortsgrenzen hinaus bekannten Kürbistage statt. Eine "Kürbiskönigin" rundet dieses Fest ab. Der Borgelberg birgt die Geheimnisse der Michelsbergerkultur (2500 vor Christus), die sich durch besondere Bestattungsriten auszeichnet.

Musikalisch hat Villingen einiges zu bieten. Deutschlandweit durch Funk und Fernsehen bekannt ist das Volksmusikduo "Amigos", aber auch die Mundartgruppe "Querbeet" zieht immer wieder viele Musikliebhaber an. Und auch der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Villingen trägt zur Unterhaltung bei.

Besucher können sich die historische Kirche aus dem 13. Jahrhundert ansehen, im Steinbruch in der Grillhütte feiern oder am Pfingstweidsee Vogelbeobachtungen (Führungen möglich) durchführen.

Gut essen kann man in der Gaststätte "Zur Krone", die insbesondere durch ihre Spezialität, das "Gansessen", viele Gäste, auch aus der weiteren Umgebung, anzieht.